Press "Enter" to skip to content

Unterdrückung, Ängste und Gewalt, Dominanz und Zurückweisung, die Grundlage von Traumen

Was passiert in meinem Gehirn, in meinem Bewusstsein, in meinen Handlungen und in meinen Verhaltensmustern, wenn das Erlebte nicht verarbeitet werden konnte. Die Biochemie verändert sich in meinem ganzen Körper. 

Es kann sichtbare laute Störungen geben in der emotionalen, kognitiven und sozialen Entwicklung. Dadurch kann es zu psychischen Auffälligkeiten kommen wie Depressionen, Angststörungen, Drogenabhängigkeit, Straftaten und Störungen des Sozialverhaltens. 

Doch es gibt auch die unsichtbaren leisen Störungen. Wie Unterwürfigkeit, Anpassungszwang, Helfersyndrom, gemobbt werden, lieb und artig sein. 

Eine Lösung der Traumatisierung, besonders wenn sie im Kindesalter stattgefunden hat kann oft erst passieren, wenn eine gewisse Sicherheit und psychosoziale Stabilität erreicht ist. Doch oft kommen die Opfer überhaupt nicht dahin, weil sie sich immer wieder in das vertraute Feld der Abhängigkeiten und der Gewalt begeben. 

Der lang anhaltende körperliche, emotionale und mentale Missbrauch ist der schlimmste. Die einmalig erlebten Überforderungen durch Unfall oder plötzlichen Verlust einer geliebten Person haben meist nicht so lange, tiefanhaltende Folgen. 

Das Wort „Traum“-atisierung zeigt schon, das es wie in einem schlechten Traum ist. Man kann einfach nicht aufwachen und es wiederholt sich in Dauerschleifen, die so ähnlich sind. 

Das posttraumatische Belastungssyndrom ist ebenfalls eine Folge davon. Es ist so, dass der persönliche Datenspeicher der Vergangenheit sich nicht leeren will. Das Neue hat keinen Platz und man erschöpft sehr viel leichter, als wie es bei einer gesunden Person der Fall ist. Auch wenn man längst Abstand genommen hat von den Tätern und den Orten der Traumatisierung. Ein Teil der Psyche steckt noch in der Kindheit fest und konnte sich nicht entwickeln. Aus diesem Grund kommt es zu Schuldgefühlen, Schamgefühlen, Minderwertigkeit und mangelnder Selbstliebe. Man reagiert kindlich, wenn neue Situationen überfordernd sind und auch nur zum Teil den alten Erfahrungen gleichen. 

Überfordernde Ereignisse werden normalerweise binnen 30 Tagen so verarbeitet, das der Alltag wieder aufgenommen werden kann. Wenn das nicht der Fall ist, darf man forschen, ob es noch andere tiefer liegende nicht verarbeitete Ereignisse gibt. 

Wenn es sich bei der Traumatisierung um eine nahestehende Person handelt, ist es besonders schwierig. Auf der einen Seite besteht oft eine emotionale, familiäre und oft auch eine wirtschaftliche Abhängigkeit und auf der anderen Seite ist der Schmerz der Überforderung. Dem kann nicht entgangen werden, da die anderen Bezugspersonen ebenfalls abhängig, nicht sensibel genug, oder mit sich selbst beschäftigt sind. Das Kind bleibt allein und stumpft ab. So bleibt es dann, bis es irgendwann selbst auf den Gedanken kommt, mein Verhalten ist nicht normal und meine Bereitschaft mir immer wieder schaden zu lassen nicht gesund. Oft wird sogar eine ähnliche Situation geschaffen, um den Schmerz, den Verlust oder die Gewalt neu zu erfahren, weil das vertraute Gefühl ein trügerisches Gefühl der Sicherheit gibt. 

Oft kommt es auch zu Überempfindlichkeit, Schreckhaftigkeit, Lärmempfindlichkeit und eine allgemein erhöhte Erregbarkeit und Impulsivität. 

Rein Körperlich sind die Amygdala, der Mandelkern, die Hypophyse und die Nebennierenrinde betroffen. Allgemein gibt es viele Störungen des vegetativen Nervensystems und psychosomatische Symptome. 

Aus den vielen Erfahrungen in meiner Praxis in den letzten 20 Jahren kann ich sagen, dass durch klassische Homöopathie, Bachblütentherapie und ThetaHealing sehr viel auf sanfte Art und Weise in Bewegung gebracht werden kann. Auch die Aurafotografie und die Vitalfeldmessung mit Vitatec zeigt dann, welche Fortschritte schon gemacht worden sind. Es lohnt sich immer, den Kreis der Wiederholung zu durchbrechen. Nicht daran zu arbeiten ist schlimmer. Für die Angehörigen ebenfalls. 

Gern bin ich für Sie da.

Sie können sich natürlich auch schon den von mir entwickelten energetisieren Podcast hier auf dieser Website anhören: Traumatische Erlebnisse in der frühkindlichen Zeit

Die Verschwörungstheoretiker oder die mit dem wachen Bewusstsein?

Selten hat eine Zeit ein Land so gespalten. Was und wem kann man noch glauben. In den letzten Wochen habe ich beiden Seiten zugehört um mir eine Meinung zu bilden. Habe mir Videos angeschaut und Nachrichten gesehen. 

Doch bei all der Informationsflut ist es mir nicht gelungen herauszufinden, wer hat nun Recht?!

Wahrscheinlich beide Seiten. 

Die eine Seite, die Angst vor der Beschränkung unserer freiheitlichen Grundrechte hat und die andere Seite, die die unsicheren Zeiten  nutzen möchte, um durch erweiterte Digitalisierung noch mehr Transparenz zu schaffen. Es fehlt wie so oft, die goldene Mitte. 

So hoffen wir, das wir uns gegenseitig nicht zerfleischen und einen Konsens finden im Sinne unserer Demokratie, der Menschlichkeit,  des Friedens und unseres schönen Planeten. 

Dafür will ich beten!  

Buchankündigung

Dieser Inhalt steht nur registrierten Mitgliedern zur Verfügung.

Tragen Sie sich noch heute ein: Registrieren