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Gebet an die Große Mutter

Unsere Mutter, die Du im Himmel 
auf Erden und in allem bist. 
Gesegnet sei Deine Schönheit und Dein Überfluss.
Bring unseren Herzen den Schlüssel, der das Tor der Liebe öffnet. 
Möge ein jeder von uns die Wege aller Wesen respektieren und die 
Übung der Vergebung Teil unserer Existenz werden. 
Mögen wir an unserem Tisch jene empfangen, die mit uns die heilige Nahrung teilen wollen. 
Unsere Mutter, die Du im Himmel bist, möge die höchste Absicht unsere Schritte führen und das Schlagen unserer Herzen sich mit dem Herzschlag der Erde vereinigen, so dass wir in einem einzigen Rhythmus pulsieren. Mögen die Sterne uns in den dunklen Nächten führen und die Sonne intensiv in unseren Körpern scheinen. 

Hey Großer Geist, hey große Mutter, hey Schamane

Anthony William

Die Bücher von Anthony William sind wirklich faszinierend, besonders seine eigene Geschichte! Dies ist ein Mann, der sehr lange seine „Hellhörigkeit“ versucht hat zu verleugnen und nichts von dieser Stimme „neben seinem Ohr“ hören wollte. Diese deutliche klare Stimme erzählte ihm immer wieder Wahrheiten über den genauen Gesundheitszustand von Menschen, die in seiner Nähe waren. Auch ohne dass er danach gefragt hatte! Dies begann bereits im Alter von vier Jahren. Heute schreibt er Bücher über die Lehren dieser Stimme und seiner eigenen Erfahrungen als medizinisches Medium. Sehr lesenswert für alle die, die es ganz genau wissen wollen. 

Erfolgreich durchs Abitur und andere mentale Herausforderungen

Was kann ich konkret tun, um meine Ziele im Abitur und danach erfolgreich zu erreichen?! 

Zunächst einmal: wie kommt Erfolg zustande… 

Erfolg ist eine Mischung aus körperlicher Konstitution und mentaler Stärke. Was heißt das genau: 

Konstitution ist eine Leistungsbereitschaft Deines Körpers. Wie lange kannst Du konzentriert und effektiv lernen und aufnehmen? Wie schnell wirst Du müde dabei? Das ist von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Deine körperliche Verfassung hängt stark von folgenden Faktoren ab: 

Wie viel schläfst Du?

7 Stunden in der Abiturphase sind Pflicht! Das menschliche Gehirn braucht diese Zeit um sich vollkommen von den Eindrücken des Vortages zu erholen. Das Schlafzimmer sollte frei sein von Elektrosmog. Also kein Fernsehen, kein Computer und auch kein Handyalarm! Wenn dies aus räumlichen Gründen nicht möglich ist, müssen diese Geräte nachts komplett ausgeschaltet sein. Das Gehirn kann sonst nicht vollständig zur Ruhe kommen. Salopp gesagt: Der Elektrosmog kostet Euch eine Note im Abi! Lange Chatzeiten, WhatsApp-Dialoge und ausführliche Emails sind in dieser wichtigen Zeit leider verboten. 

Wie ernährst Du Dich?

Das Gehirn verbraucht 50% unseres Zuckerhaushaltes aus der Nahrung. Es ist also ein Vielfraß im Körper. Füttere es mit guten, gesunden Dingen und es leistet mehr für Dich. Die Gehirnforschung weiß mittlerweile, dass die Gehirnleistung von ausreichend Mikronährstoffen abhängig ist. Du findest diese in gutem, möglichst biologisch angebautem Obst und Gemüse sowie auch in frisch gepressten Säften. In der „heißen“ Phase des Abi’s solltest Du von diesen Dingen mindestens 5 x täglich etwas zu Dir nehmen. Natürlich gibt es auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel zu kaufen. Wenn Du dazu meinen Rat möchtest, schreib mir eine Email. Wenn der Appetit während der Abiturphase wegbleibt, mache Entspannungsübungen, damit Du die Signale des Körpers wieder spürst. 

Der Wasserkonsum von 2 Litern stilles Mineralwasser gehört selbstverständlich ebenfalls dazu. Das Gehirn kann ohne Wasser viel schlechter denken und aufnehmen. Ein regelmäßiges warmes Getränk sorgt für körperliche Entspannungen beim Lernen. 

Wie viel bewegst Du Dich?

Dein Körper ist dafür geschaffen, täglich 26 Kilometer zu Fuß gehen zu können. Das tut natürlich kein Mensch mehr heutzutage. Also haben wir den Sport erfunden. Bewegung ist der Schlüssel für einen guten Stoffwechsel im Gehirn. Am besten mehrmals täglich frische Luft und den Pulsschlag für 30 Minuten auf 120 zu bringen ist optimal. Nutze die knappe Zeit im Abi und laufe möglichst viel zu Fuß oder fahre mit dem Fahrrad, um die Sache mit der Bewegung einzuhalten. Leistungssport ist während der Abiturphase meisten zu viel und lenkt ab. 

Wie entspannst Du Dich?

Die meisten jungen Leute meinen, sich am besten vor dem Fernsehen oder vor dem PC zu entspannen. Doch das ist leider ein großer Irrtum. Denn dort gibt es wieder viel zu verarbeiten und die Reizüberflutung geht weiter und der Körper übersäuert. Das macht träge und steif. Das Gehirn muss in der Lage sein, sich einmal am Tag vollkommen zu entspannen. Das tut es natürlich in der Nacht, aber besser ist es am Tag bewußt zu entspannen. Das erreicht man durch Meditation (Du findest hier auf meiner Seitebenedict-impulse.de viele Beispiele dafür), autogenes Training, progressive Muskelentspannung, Atemtechniken oder auch durch energetische Therapien wie Reiki und Heilströmen.

Nach dieser Entspannung des ganzen Körpers bist Du zu 40% mehr aufnahmefähig. Musik ist ebenfalls ein wichtiger Faktor in der Entspannung. Meditative Instrumental-Klänge senken den Adrenalinspiegel, der automatisch bei Daueranspannung entsteht. Rock- und Popmusik aktiviert leider die falsche Gehirnhälfte und macht zusätzlichen Stress. Auch Lachen ist bewiesenermaßen eine wunderbare Medizin gegen Frust und schlechte Laune. Sorge in der Abiturphase für regelmäßiges Lachen durch alles, was Du bekommen kannst. Denn das Lachen setzt Glückshormone frei, die wir zum Aufnehmen des Lernstoffs unbedingt brauchen. Selbst ein lauter Schrei ins Kissen kann Wunder wirken, denn der Frust muss auch mal raus und dem Kissen tut es nicht weh. 

Wie gut ist Dein Zeitmanagement?

Hast Du Dir einen Zeitplan Deiner Fächer zum Lernen gemacht? Es geht hier darum, sich selbst zu überlisten und vor allen Dingen rechtzeitig anzufangen. Das bedeutet nicht nur früh aufzustehen, sondern auch mehr Wochen als geplant anzusetzen, um noch Ausweichzeit für Hänger zu haben. Für die schwachen Fächer brauchst Du mehr Zeit zum Lernen und für die Guten weniger!Teile Dir Deine Zeit so ein, dass Du unbedingt noch Freizeit und Pausen hast. Auch die gehören zu einem erfolgreichen Abiturplan. In Deiner knappen Freizeit solltest Du möglichst Dinge tun, die Dir richtig Freude und Ablenkung bereiten. Belohne Dich auch für Teilerfolge und das Ganze sollte am besten noch mit Bewegung und frischer Luft zusammenhängen. 

In der Lernzeit nutze die modernen Möglichkeiten des Coachings, wie Lerntabellen und Karteikarten, aber auch Klebezettel mit allen Dingen, die schwer aufzunehmen sind. Beziehe Freunde, Verwandte und Nachbarn in Dein Lernen mit ein. Lass Dich abfragen und unterstützen. Schreibe Referate, die Du anderen vorträgst, damit Du ein ehrliches Feedback bekommst. Gemeinsam macht es mehr Spaß. Und wenn es richtig hakt beim Lernen, lass Dir rechtzeitig professionell durch Motivations- und Nachhilfelehrer helfen, bevor Dein Engagement völlig im Eimer ist. 

An was glaubst Du?

40% des Prüfungserfolges hängt davon ab, was Du über Dich selber denkst. Bist Du schon immer von Deinen Leistungen überzeugt gewesen, dann brauchst Du Dir hier keine Sorgen zu machen, wenn Du ehrlich gelernt hast.  Gehörst Du aber eher zu den Schülern, die zweifeln und auch Ängste haben, kannst Du hier sehr viel für Dich und Dein Mentaltraining tun. 

Die vielen Lernstunden langweilen Deinen jungen Geist irgendwann extrem. Sorge für Abwechslung im Lernplan. Arbeitete mit viel Farbe. Buntes Papier, Stifte und Zettel bringen Sonne ins stupide Pauken. Hänge Dir tolle Poster und Erinnerungsphotos an die Wände und denke Dir gemeinsam mit Deiner Familie oder Deinen Freunden eine richtig große Belohnung aus, die Du bekommst, wenn Du eine bestimmte Note im Abi erreichst. Stelle Dir Pflanzen und frische Blumen ins Zimmer. Sie geben Dir zwischendurch ein Gefühl von Lebendigkeit. 

Vertraust Du Dir? 

Das Unterbewusstsein entscheidet zu 50% darüber, wie Du abschneiden wirst und wie Du Dich fühlst in der Zeit bis zur Prüfung. Mentale Suggestionen helfen sehr dabei, Dir ein gutes Gefühl zu verschaffen. Es ist wichtig, dass Du Dir selbst vertraust, denn Du sitzt nachher in der Prüfung und nicht Deine Eltern, Lehrer oder Freunde. Gute Sätze, die Du Dir mindestens 7 x selbst vorsagst, können sein: 

Ich bin ein sehr guter Schüler/in.

Ich schaffe mein Abitur mit Bestnoten.

Ich wachse über mich hinaus.

Ich glaube an mich selbst.

Ich vertraue meiner Lernfähigkeit.

Ich habe ein gutes Zeitmanagement.

Ich führe meinem Körper nur das zu, was ihn gesund erhält.

Ich schlafe tief und fest und erhole mich prima.

Ich gebe stets mein Bestes.

Ich bin auf alle Situationen sehr gut vorbereitet.

Ich bin im optimalen Fluß des Lernens.

Immer wenn Du merkst, daß Du Dich verspannst, Ängste und Zweifel an Dir selbst entwickelst, atme mehrmals tief aus und verzeihe Dir selbst für diesen Rückfall. Geh einfach mal duschen zwischendurch. Geh eine Runde spazieren. Trinke ein Glas Wasser und lass Dich mal drücken von Deinen Liebsten. Mut und Zuversicht sind in dieser Zeit wichtige Faktoren. Was Du nicht gebrauchen kannst sind überzogene Erwartungen Deiner Außenwelt. Du wirst es so gut machen, wie Du es kannst. Auch helfen je nach Bedarf kalte oder heiße Umschläge auf Stirn und Nacken, um Spannnungs-Kopfschmerzen zu lindern. Ebenfalls das Bürsten der Haare kopfüber gebeugt für ein paar Minuten macht gute und frische Durchblutung des Gehirns. Zum besseren Schlafen abends einen Kräutertee oder eine heiße Milch mit Honig ans Bett. Auch ein Lavendelspray läßt Dich tiefer schlafen und mehr mental verarbeiten. 

Hier sind noch ein paar homöopathische Tipps für Dich: 

Aconitum C 30  1 x 3 Globuli bei Panikattaken 

Gelsemium C 30  2 x tgl. 3 Globuli bei  Blackoutgefahr, 

am Prüfungstag gern schon am Morgen

Pulsatilla C 30 1 x tgl. 3 Globuli bei Weinerlichkeit 

und Verzweiflung, 2 Tage lang

Chamomilla C 30 1 x tgl. 3 Perlen bei Wutanfällen 

oder auch: 

Notfall-Bachblüten 3 x täglich 5 Tropen. 

Das alles bekommst Du in jeder Apotheke. 

Und noch ein Tipp zum Schluss: 

Absolut untauglich zur Stressbewältigung sind: Alkohol, Zigaretten, Koffein, Drogen aller Art, Medikamente wie Schlaf- oder Aufputschmittel sowie leider auch zu viel an Süßigkeiten. 

Viel Erfolg! in dieser wichtigen Zeit wünscht Dir das Team von Uta Benedict 

Hilfe, ich belüge mich selbst

Belügst Du Dich (auch) selbst aus Bequemlichkeit? 

Schon bei Herder hat der Begriff des Zeitgeistes etwas Einschränkendes, Drückendes, „Bleierndes“:  Auch aus religiösen Bindungen befreite, emanzipierte Menschen unterwerfen sich ihm oft freiwillig und verzichten auf die Freiheit des Denkens. Der Zeitgeist regiert also, wo traditionelle normative Orientierungen und Verhaltensstandards fehlen. Er tendiert aber auch dahin, nonkonformes Denken auszugrenzen, denn auch er enthält normative „Annahmen, Verhaltenserwartungen, Moralvorstellungen, Tabus und Glaubenssätze“, die sich regulierend auf das Verhalten des Individuums auswirken, aber „auch von ihm getragen werden“. 

Johann Wolfgang von Goethe lässt im frühen 19. Jahrhundert in.            Faust. Der Tragödie erster Teil. den „Geist der Zeiten“ so umschreiben: (Faust I: 575–577):

Was ihr den Geist der Zeiten heißt,
das ist im Grund der Herren eigner Geist,
in dem die Zeiten sich bespiegeln.

Goethe beschreibt den Zeitgeist als ein gesellschaftliches Übergewicht, als ein Dominanz- oder hegemoniales (vorherrschaftliches) Verhältnis.

„Wenn eine Seite nun besonders hervortritt, sich der Menge bemächtigt und in dem Grade triumphiert, daß die entgegengesetzte sich in die Enge zurückziehen und für den Augenblick im Stillen verbergen muß, so nennt man jenes Übergewicht den Zeitgeist, der denn auch eine Zeitlang sein Wesen treibt.“

– Goethe – Sagt Wikipedia über den Zeitgeist. 

Was heißt das nun auf unsere moderne Zeit bezogen.

Wir alle leben in der „Zwei Klick Generation“! Ob wir etwas bestellen wollen, oder herausfinden wollen, alles ist sogleich verfügbar. Für die junge Generation noch sehr viel selbstverständlicher, wie für uns Ältere. Das hat Vorteile aber auch große Nachteile. 

Der Geist ist schnell zufrieden gestellt mit der erst besten Meinung oder auch dem erstbesten Produkt. Wir glauben schnell, was das Internet sagt und bilden uns allzuoft keine fundierte Meinung mehr über die Dinge. Früher war das Besorgen von Informationen ein Privileg und der Oberschicht vorbehalten. Heute können wir alle stets und ständig alles erfahren und bestellen. Oft zum Leidwesen der regionalen Infrastruktur. 

Bleiben Sie kritisch im Konsumieren Ihrer Informationen und Produkte. Alles muß in Körper, Geist und Seele gefiltert, einsortiert, verdaut und geordnet werden. Es gibt viel Datenmüll in Ihrem Innersten was Sie langsam macht. Wenn Sie sich besonders für ein Thema interessieren, geben Sie sich die Mühe verschiedene Quellen aufzustöbern, machen Sie ein Detektivspiel daraus, unterschiedliche Sichtweisen, Standpunkte und Herangehensweisen zu erforschen. Lieber etwas weniger Themen, dafür aber zum Speziallisten/in werden. Das macht selbstbewußt und zieht über das Gesetz der Resonanz Menschen an, die sich ebenfalls dafür interessieren.

Großes Halbwissen führt zur Oberflächlichkeit und das große Glück wird dementsprechend wahrscheinlich ausbleiben. 

Hören Sie ganz besonders auf die Stimme in Ihrem Selbst. Zu viele Meinungen verunsichern Sie. Üben Sie das. Denn alles was Sie ausmacht ist wertvoll, einzigartig und lohnenswert. Ihr Meinungsbild ist in Ihrem Leben das Wichtigste. Fragen Sie ab und zu einen geistreichen Menschen nach seiner Meinung über Sie. Wenn diese positiv ist, sind Sie auf dem besten Weg ein Gewinn für diese Gesellschaft zu werden. 

Frei nach dem Motto: weniger ist mehr!

Uta Benedict 

Die 12 seelischen Archetypen

In diesem wunderbaren Buch findet jeder eine Anleitung für das Verständnis und die Beschäftigung mit diesen Urformen des Menschen. Ein Fragebogen ist am Ende des Buches enthalten, um herauszufinden, welcher Archetyp den stärksten Anteil in mir hat und welche ihn unterstützen in seiner Entfaltung. Denn jeder von uns trägt verschiedene Aspekte der zwölf seelischen Archetypen in sich – je nach Lebensphase und Persönlichkeit in unterschiedlicher Stärke und Bedeutung. Mir hat es sehr geholfen zu dem zu stehen was ich seit Geburt bin, die Magierin.